Wer kennt das schrille Piepen im Ohr nach einem Konzertbesuch nicht?! Durch die Lautstärke der Musik wird das Gehör über einen längeren Zeitraum stark belastet und kann sogar geschädigt werden. Die Nervenzellen im Ohr sind sehr empfindlich und können durch laute Geräusche irritiert und bei länger anhaltender lauter Beschallung geschädigt werden.
Der Piepton im Ohr ist ein Warnsignal des Körpers, der Ruhe und Erholung benötigt.
Bei einem Konzert ist das Gehör für mehrere Stunden lauter Musik ausgesetzt und kann unter Umständen Schaden nehmen. Wer empfindlich auf Lautstärke reagiert oder generell einer Schädigung vorbeugen möchte, trägt bei einem Konzert Ohrstöpsel oder eine beliebige andere Form des Gehörschutzes.
Besonders praktisch sind Ohrstöpsel aus Schaumstoff, die sich leicht einsetzen und wieder entfernen lassen. Sie fallen optisch kaum auf, schützen das Gehör aber effektiv vor Lautstärke. Das lästige Piepen im Ohr gehört damit der Vergangenheit an.
Eine komfortable Lösung bei Open Air Konzerten bietet die Gehörschutz-Kappe. Dabei handelt es sich um eine moderne Kappe in Form einer Basecap, an der zwei Gehörschutzstöpsel befestigt sind. Die Ohrstöpsel sind fest mit der Kappe verbunden und können so nicht verloren gehen.
Wird der Gehörschutz gerade nicht benötigt, lassen sich die Stöpsel ganz unkompliziert in der Mütze verstauen und fällt überhaupt nicht mehr auf.
Wer auf Musikgenuss und Konzertbesuche nicht verzichten möchte, seinem Gehör aber gleichzeitig etwas Gutes tun will, der sollte zum Gehörschutz greifen. Ohrstöpsel kosten nur ein paar Cent, sind also für jeden erschwinglich und sollten einfach bei jedem Konzertbesuch dabei sein, damit auch in vielen Jahren Musik noch immer ein Genuss ist.
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